Alma de l'Aigle-Preis 2016 geht an Gesa Klaffke-Lobsien und Dr. Kaspar Klaffke 

„Ja, Gärten und  Kinder sind es, um die es sich lohnt zu leben“, sagte Alma de l’Aigle zwei  Jahre vor ihrem Tod.

Die unermüdliche Gärtnerin, die den elterlichen Garten so anschaulich beschrieben hat, hat ein grünes Erbe hinterlassen, welches zu erhalten Anlass zur Gründung der Gartengesellschaft gewesen ist.

Sie war Lehrerin, Sozialreformerin, Rosenexpertin und frei und unerschrocken in ihren Ansichten. Ihr zu Ehren vergibt die Gartengesellschaft alle drei Jahre einen Preis mit dem Ziel, Menschen zu ehren, die sich mit ihrem Lebenswerk für die Gartenkultur eingesetzt haben.

 

Die diesjährigen Preisträger sind Gesa Klaffke-Lobsien und Dr. Kaspar Klaffke aus Hannover, die im Jahr 1991 die Idee der offenen Gärten, die damals schon in England verbreitet war, anlässlich der 750-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover aufgegriffen. Damals öffneten 26 Gärten ihre Pforten. Mit der Einführung der Offenen Gartenpforte haben Klaffkes



Die Verleihung des ersten "Alma de l'Aigle-Preises" im Jahr 2013

Im Rahmen der Jahrestagung 2013 unserer Gesellschaft am 26./27.10.13 in Kassel verlieh unsere Gesellschaft erstmals den Alma de l'Aigle-Preis für Gartenkultur. Alma de l’Aigle vereint in idealer Weise Werte, die sich mit dem Begriff Gartenkultur verbinden. Die leidenschaftliche Gärtnerin, Rosenzüchterin, streitbare Reformpädagogin und Autorin Alma de l’Aigle (1889 -1959) unterstützte den Widerstand gegen Hitler, ihre Bücher wurden im "Dritten Reich" verbrannt. Als Alma de l'Aigles Hamburger Garten 30 Jahre nach ihrem Tod kurz vor der Vernichtung stand, war der Kampf um den Erhalt wenigstens eines Teils dieses historisch wertvollen Orts die Initialzündung



Impressionen

Jahrestagung 2016 in Berlin

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