Sabina Belcher

Durch das „Blätterrauschen“ angeregt, entdeckte ich 2005 einen norddeutschen Garten für mich und wurde spontan Mitglied. Schon beim ersten Besuch einer Veranstaltung 2006 wurde ich für das Organisations-Team angeworben. Seit 2008 führe ich die Kasse des Zweigs Berlin-Brandenburg und organisiere ein bis zwei Veranstaltungen im Jahr. Beruflich im Medienbereich eingespannt, sind meine Leidenschaft historische Gärten und Künstlergärten. Fast jede Reise wird zur Gartenreise. Das große Geschenk, das uns Gärten und ihre Schöpfer machen, beglückt und bereichert. Es macht mir Freude, in Theorie und Praxis Wissen zu erweitern und neue Gärten in Gesellschaft unserer Mitglieder zu entdecken.

 

Markus Schwanitz 

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Pflanzen sind das schönste Geschenk der Natur an den Menschen. Die Beschäftigung mit Pflanzen lässt uns unsere Verbundenheit mit der Natur fühlen, sie sind Balsam für die Seele und mit ihnen blüht der Alltag auf. Die großen Gärten meiner Eltern legten den Grundstein zu meiner Liebe zum Gärtnern. Von meiner Großmutter aus dem elsass-lothringischen Raum verdanke ich meine Passion zu seltenen Gemüsesorten, besonders Endiviensalate, und immer wieder entdecke ich alte Tomatensorten. Seit über zwei Jahrzehnten erforsche ich beruflich archäologische Funde der Menschheit sowie die Erdgeschichte fossiler Funde. Durch meine Tätigkeit im Organisationsteam möchte ich Mitglieder und Gäste für Gartengeschichte, Gartenkultur und für neue Gartenideen begeistern und den Gedankenaustausch miteinander anregen.

  

 

 Kerstin und Henning Oelkers

Aufgewachsen in Niedersachsen mit großem Garten, war es immer unser Wunsch auch in Berlin einen kleinen Garten zu haben. Dieser wurde mit dem Kauf einer Eigentumswohnung mit Gartenanteil wahr. Da es ein ziemlich verwilderter Garten war habe ich an einem Kurs der KGA teilgenommen und bin so auf die Gesellschaft aufmerksam geworden. Noch am gleichen Abend haben wir uns angemeldet. Seit ca. 1 Jahr sind wir im Orga-Team, wobei mein Mann eher für die technischen Details zuständig ist. Die Veranstaltungen sind für uns immer eine Bereicherung und auch der Austausch mit Gleichgesinnten.

 

 

 

 Dr. Vera Buschmann

In meiner Kindheit haben sich viele Nachbarn durch Kleingärten versorgt. Diese Gärten durfte ich mir ansehen und lernte Pflanzen und Tiere lieben. Seit 1988 besitze ich selbst einen Garten. Ich war aber so engagiert beim Aufbau der Marktforschung der BVG, dass ich keinen „Gartensinn“ hatte. Immer wieder kaufte und pflanzte ich Blumen, die nicht überlebten. Es dauerte sehr lange, bis ich erkennen musste, dass meine Lieblingsblumen nicht in meinem Garten wachsen wollten. Als ich diese „Erleuchtung“ hatte und passende Pflanzen kaufte, erblühte endlich der Garten. Einen Wachstumsschub erhielt mein Garten auch durch die „Gartenfrauen“, die ich kennenlernte. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist eine große Bereicherung. Eine Freundin empfahl mir die Gartengesellschaft und ich finde die Gespräche und Veranstaltungen sehr anregend. Ich möchte dazu beitragen, dass sich unser Bekanntheitsgrad erhöht und wir noch mehr Mitglieder gewinnen.

  

Dr. Annette Brinker

Annette BrinkerMeine ersten Gartenerlebnisse hatte ich 1959 bei den Besuchen der Bundesgartenschau in Dortmund mit meinen Eltern. Damals wünschte ich mir insgeheim, einen eigenen Garten haben zu können und mir dafür all die Pflanzen aussuchen zu dürfen, die mir besonders gut gefielen. 1973 kam ich nach Berlin, um Pharmazie zu studieren. Aber es dauerte noch bis zur Wiedervereinigung, bis ich meinen Wunsch nach einem eigenen Garten verwirklichen konnte. Heute habe ich zwei recht große Gärten und gelernt, dass mit dem Gartenleben auch viel Arbeit und manchmal Rückschläge verbunden sind. Mitglied in der Gartengesellschaft bin ich seit 2009 und freue mich über die interessanten Veranstaltungen und den Kontakt mit gleichgesinnten Gartenfreundinnen und Gartenfreunden. Seit Beginn meines Ruhestands im Januar 2017 bin ich Mitglied des Organisationsteams und möchte dazu beitragen, unsere Begeisterung für schöne Gärten und Gartenkultur weiter zu geben.