Ingrid Voltmann-Schröder

Wie heißt es doch im Flyer unserer Gartengesellschaft: „Gärten und Kinder sind es, für die es sich lohnt zu leben. Ihnen den Bezug zur Mitte, den Duft der Seele, die Echtheit zu erhalten, war und bleibt mein Lebensziel.“ Dieses Zitat von Alma de l’ Aigle ist auch für mich zu einem Leitmotiv geworden.

Aufgewachsen auf dem Land, umgeben von Wäldern, Wiesen und Feldern und von vielen gärtnernden Menschen wurde meine Liebe zur Natur und zu schönen Gärten schon früh angelegt. Nach dem Lehramtsstudium (Deutsch / Biologie), Auslandsaufenthalten in Frankreich und den USA und der Familiengründung entdeckte ich meine Neigung zum Gärtnern. Zuerst war es ein gepachteter Gemüsegarten, den ich mit mehr oder weniger Erfolg betrieb, später wurde es der eigene Hausgarten, in dem ich nach wie vor gerne jede freie Minute verbringe. In den vielen Jahren meiner Schultätigkeit diente er mir zur Entspannung und wurde mein kleines Paradies Die Mitgliedschaft in der GG (seit 2009) brachte mir neuen Schwung und bot mir die Chance, mein Botanik-Wissen zu vertiefen. Reisen und Vorträge sowie den Austausch mit Gleichgesinnten genieße ich inzwischen sehr. Mit der Begleitung des „Gemüse-Acker-Projektes“ für Hortkinder in Nieder-Erlenbach hoffe ich, dass ich meine Leidenschaft auf die junge Generation übertragen kann. Auch möchte ich meine drei in der Stadt lebenden Enkelkinder für Natur begeistern. Das Motto von Alma de l‘ Aigle wird mich wohl weiterhin begleiten.

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Hiltrud Schön-Abt

Hiltrud Schön AbtGarten und Natur gehören für mich seit Kindheit zum Lebensumfeld - angefangen von dem an Wiesen grenzenden elterlichen Nutzgarten mit eigenem  kleinen ‚Kinderbeet‘  bis zum heutigen eigenen Hausgarten in Stadtrandlage. So war es naheliegend,  bei Gründung des Rhein-Main-Zweiges im Jahr 2000 hier in Hanau Mitglied der Gartengesellschaft zu werden. Ich schätze die vielfältigen Vorträge, Exkursionen und interessanten Gartenreisen und die daraus entstehenden Anregungen und den Austausch mit Gleichgesinnten sehr. Auch weil neben der Vermittlung von Pflanzenkenntnissen Aspekte der Gartenkultur und Gartenhistorie thematisiert werden.

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 Anne Conley

Aufgewachsen (nicht geboren und 'groß'geworden) in einem Fachwerkdörfchen an der Weser zwischen Bram- und Reinhardswald, Dornröschenschlößchen Sababurg und Trendelburg, in einem Pfarrhaus mit großem Garten, verwunschen mit eingewachsener Laube, Hecken, Obstbäumen und bunter Wiese. Die Liebe zur unaufgeräumten Natur und Bauerngärten ist mir erhalten geblieben und findet sich neben dem Hausgarten auch beim Tätigsein am Karbener Rosenhang.

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Kassenwart:

Alfred Schäfer