Gesellschaft heißt dieses Heft – damit haben wir einen vorsichtigen Versuch gewagt, das Verhältnis der Gesellschaft zum Garten zu betrachten. Wie es sich durch die Zeiten wandelte, beschreibt Prof. Wulf Tessin und Prof. Norbert Kühn fragt, ob es spezifisch deutsche Einflüsse auf die Gartenkultur gegeben hat. Statistiken sind in diesem Zusammenhang teilweise sehr komisch – unser Chef vom Dienst, Jonas Reif hat Allerlei aufgegabelt. Aber dieses Heft handelt natürlich auch von unserer Gesellschaft, deren 25jähriges Jubiläum wir in diesem Jahr feiern. Dazu lesen Sie ein Interview mit unserer Präsidentin und eine Standortbetrachtung, wo sich unsere Gesellschaft zwischen all‘ den anderen Vereinen derzeit befindet. Im Rahmen dieses Jubiläums wird auch zum zweiten Mal der Alma de l’Aigle Preis vergeben und dazu portraitiert Angelika Traub die Preisträger Gesa Klaffke-Lobsien und Kaspar Klaffke. 

 

Auch Pflanzen leben in Gesellschaften, Prof. Cassian Schmidt beschreibt in seinem Artikel passende und eher unpassende, und wie die feine Gesellschaft mit der Gartenkultur umging und -geht, lesen Sie bei Anke Kuhbier. Dazu hat aber auch unsere bewährte „Glossen“-Schreiberin Kej Hielscher etwas zu sagen: Ersetzt das neue Outdoor-Living die Gartenkunst?

 

Und wie immer finden Sie ausgewählte Buchbesprechungen und ein üppiges Querbeet mit einer Fülle von Informationen rund um die Gartenkultur, sorgfältig ausgewählt und bestens beschrieben von Ursula Alsleben und Angelika Traub.

 

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