Bild 5Bild 1Am 12.10.18 hatten wir eine sehr interessante Führung durch das Herbarium des Botanischen Gartens. Mit Herrn Dr. Vogt, dem Kustos des Herbariums hatten wir einen sehr engagierten Führer und die Zeit (ca. zwei Stunden) verging wie im Fluge. Das Herbarium ist in einer Bunkeranlage auf zwei Ebenen unterhalb des Botanischen Museums untergebracht. Durch diverse Sicherheitseinrichtungen inklusive einer besonderen Löschanlage soll vermieden werden, dass nicht das Gleiche passiert wie im 2. Weltkrieg.

Durch stetigen Zuwachs gehörte das Herbarium zu Beginn des 2. Weltkrieges mit 4 Millionen Exemplaren zu den fünf bedeutendsten der Welt. Nachdem das Herbarium 1943 nach einem Luftangriff



Bild 12Bild 11Die Septemberveranstaltung führte uns diesmal in die "Kochenden Gärten Steinhöfel". Die Kochenden Gärten sind ein eigenes Projekt des Kunst- und Lehrgartens Steinhöfel in unmittelbarer Nähe zum klassizistischen Schloss Steinhöfel. Dieser befindet sich auf dem Areal der ehemaligen Schlossgärtnerei und umfasst ca. 2 ha.

Sehr reizvoll sind die vielen Apfelbäume (zwölf verschiedene Sorten) und die verschiedenen ökologisch angelegten Gärten, die man auf breiten Wegen besichtigen kann. Nach einem Prosecco zur Begrüßung wurde bei einem Rundgang durch den Garten noch diverses Gemüse geerntet. Jeder Teilnehmer wurde



Da es mit dem Spreepark leider nicht geklappt hat, da keine extra Terminvergabe an Gruppen möglich ist, hat Frau Belcher diesen interessanten Workshop ausfindig gemacht. Der Garten ist wunderschön an der Havel gelegen und wird im Sommer von Frau Gurkasch für ihre Workshops genutzt. Gestartet wurde mit Kaffee, Tee und Kuchen. Nachdem wir uns mit Thymian- und Apfelkuchen gestärkt hatten, wurden die Lavendelblüten von ihren Stielen befreit.

 

essbarer Garten 0essbarer Garten 1Währenddessen erklärte uns Frau Gurkasch den Aufbau des Destillierapparates. Für all diejenigen, die dieses jetzt nachmachen möchten, der Erwerb einer Destilliermaschine mit mehr als zwei Litern muss beim Zoll angemeldet werden und darf ab



Foto5Foto13Schon die Begrüßung in Hannover an einem bedeckten Tag und max. 20 Grad stimmte uns froh. Herr Klaffke hatte mit dem Wettergott geredet. Wir waren alle so dankbar, dass wir ohne Sonnenstich den Garten genießen konnten. Herr und Frau Klaffke hatten vor ca. 20 Jahren eine alte Friedhofsgärtnerei mit 900 qm Fläche gekauft. Dazu gehörten vier Gewächshäuser, drei davon wurden abgerissen, die Eisenträger blieben stehen. Um diese schlängeln sich eine prachtvolle Bobby James, eine üppige Weigelie und viele alte Rosen. Drei Gärten haben sie auf den alten Gewächshäusern angelegt: Phlox, Hosta und den bunten Garten. Die Strukturen werden durch blaue Kacheln eingerahmt. „Wie säen mit dem Besen“. Die Pflanzen dürfen sich