Bild 1Am 10.11.18 fand wieder die bei den Berliner Mitgliedern der Gartengesellschaft beliebte Führung in der Gemäldegalerie statt. Thema war die Tier- und Pflanzensymbolik. Frau Müller (Landschaftsplanerin), und Herr Hoffmann (Kunsthistoriker) hatten dazu wieder drei Gemälde ausgesucht.

1. Balthasar von der Ast, Fruchtkorb (ca. 1620)
2 Jan Breugel der Ältere (auch genannt der Blumenbreugel) und Jan Davidszoon de Heem, 1667,
   das Auge Gottes (Steinkartusche mit Früchten und Blumen)
3. Daniel Seghers, Christus in Rast.

Es war wieder ein kurzweiliges Vergnügen und ehe man sich versah, waren



 

Blumentöpfe 1

Haus 1

Und wir hätten immer weiter zuhören mögen …

Reisen ins Land der Gärtner - Von London bis Yorkshire...

... und zur Hampton Court Palace Flower Show und den schönsten Gärten von Hampshire, Sussex und Kent!

Als Vorbereitung für die von unserem Zweig für Juli 2019 geplante Gartenreise nach England besuchte uns die studierte Gärtnerin, Gartenjournalistin und Buchautorin Anja Birne am 3. November in der Königlichen Gartenakademie und entführte uns auf eine Bilderreise von



Bild 5Bild 1Am 12.10.18 hatten wir eine sehr interessante Führung durch das Herbarium des Botanischen Gartens. Mit Herrn Dr. Vogt, dem Kustos des Herbariums hatten wir einen sehr engagierten Führer und die Zeit (ca. zwei Stunden) verging wie im Fluge. Das Herbarium ist in einer Bunkeranlage auf zwei Ebenen unterhalb des Botanischen Museums untergebracht. Durch diverse Sicherheitseinrichtungen inklusive einer besonderen Löschanlage soll vermieden werden, dass nicht das Gleiche passiert wie im 2. Weltkrieg.

Durch stetigen Zuwachs gehörte das Herbarium zu Beginn des 2. Weltkrieges mit 4 Millionen Exemplaren zu den fünf bedeutendsten der Welt. Nachdem das Herbarium 1943 nach einem Luftangriff



Bild 12Bild 11Die Septemberveranstaltung führte uns diesmal in die "Kochenden Gärten Steinhöfel". Die Kochenden Gärten sind ein eigenes Projekt des Kunst- und Lehrgartens Steinhöfel in unmittelbarer Nähe zum klassizistischen Schloss Steinhöfel. Dieser befindet sich auf dem Areal der ehemaligen Schlossgärtnerei und umfasst ca. 2 ha.

Sehr reizvoll sind die vielen Apfelbäume (zwölf verschiedene Sorten) und die verschiedenen ökologisch angelegten Gärten, die man auf breiten Wegen besichtigen kann. Nach einem Prosecco zur Begrüßung wurde bei einem Rundgang durch den Garten noch diverses Gemüse geerntet. Jeder Teilnehmer wurde