Amerika! Dieses Heft von blätterrauschen blickt nicht nur über den Tellerrand, sondern gleich über den Atlantik. Und wir widmen uns dabei nicht nur den USA, sondern dem ganzen Kontinent. Wir tun dies konsequent mit allen Beiträgen und hoffen, dass so auch unsere Leser angeregt werden, sich mit der „Neuen Welt“ einmal aus der Gartenperspektive zu beschäftigen.

 Die Alte und die Neue Welt: Jonas Reif, Cassian Schmidt und Robert Hermann schildern die wechselseitigen Einflüsse zwischen Europa und Nordamerika und nehmen Gartengestaltung und Pflanzenzucht in den Blick. Folko Kullmann portraitiert Thomas Church und Roberto Burle Marx, zwei Pioniere der modernen Gartenarchitektur, und berichtet, wie



Blaetterrauschen NR 52 Baeume Blick

Unser Thema in diesem Herbst sind „Bäume“ mit allen Facetten, über die wir schreiben konnten. Es gäbe sicherlich noch vieles mehr zu sagen, aber es ist doch eine interessante Sammlung herausgekommen.

Günter Mader, ein Kenner auf diesem Gebiet, schreibt in seinem Leitartikel über Bäume als Gestaltungsmittel im Garten, in der Stadt und in der Landschaft.

Dass der Klimawandel mit veränderten Temperaturen, mit Stürmen und Trockenzeiten eine neue Pflanzenauswahl nötig macht, hatte schon unser letztes Heft „Zukunft“ angedeutet. Dazu hier das leidenschaftliche Plädoyer für neue Bäume in der Stadt und auf dem Land von Klaus Körber.



Blaetterrauschen NR 51 Zukunft BlickUm nichts Geringeres als um die „Zukunft“ geht es in dieser Frühjahrsausgabe. Dass der Buchs trotz Pilzerkrankung und Zünslerfraß noch eine Zukunft hat, dokumentieren Manfred Lucenz und Klaus Bender und geben entscheidende Tipps, wie die Pflanze zu behandeln und zu schützen ist.



Blaetterrauschen NR 51 Grenzen BlickGartengrenzen, grüne Grenzen, politische Grenzen und unsere eigenen Grenzen – darum geht es in diesem Heft. Wir haben als Appetitanreger drei Artikel hier auf die Web-Site gestellt, die Ihnen schon eine gewisse Vielfalt des Themas vor Augen führen: Das Formenspiel der grünen Heckengrenzen, die imaginierte Aufhebung der Grenze in der fernöstlichen Landschaftsgestaltung und die Überraschungsgrenze im englischen Landschaftspark.



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