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Buchcover ElenaEden DerGartenunterdemEiffelturm Roman HcWer die Leichtigkeit eines Liebesromans und Gartenreisen schätzt, wird den Roman „Der Garten unter dem Eiffelturm“ sicherlich zu schätzten wissen. Autorin Elena Eden begleitet ihre Hauptdarstellerin Alina auf einer Reise zu den Gärten von Paris und in der Normandie und gleichzeitig auf einer Reise zu sich selbst. Nach dem Tod ihres Freundes hat sich die junge Frau in sich zurückgezogen und reist nun wegen eines Familienfestes nach Paris, wo sie einst studiert hat. Nach der Lektüre eines Zeitschriftenartikels über die Gärten in der französischen Metropole erkundet sie die grünen Oasen der „Stadt der Liebe“ auf eigene Faust und lässt den Leser dabei gewissermaßen über ihre Schulter schauen. Wer sich die Freude macht, dieses Flanieren durch so manch geheimen Garten von Paris anhand von Bildern aus Büchern oder dem Internet zu begleiten, kann sich während des Lesens gleicht selbst mit auf Gartenreise begeben.



Cover Frischmuth Natur Sprache 120Wie es um das Verhältnis des Menschen zur Natur bestellt ist, lässt sich an unserer Sprache ablesen und diese Mensch-Natur-Beziehung hat sich im Laufe der Zeiten stark gewandelt. Dieser spannenden Thematik nähert sich die österreichische Autorin Barbara Frischmuth in ihrem neuen, sehr lesenswerten Büchlein „Natur und die Versuche, ihr mit Sprache beizukommen“ aus dem Residenz Verlag. Ob sich der Mensch der Natur unterlegen, gleichwertig oder gar überlegen fühlt, offenbart sich mal mehr, mal weniger schonungslos in unseren sprachlichen Äußerungen.



Cover Richardson Sissinghurst 200„Engländer möchten nicht gegängelt werden, sie möchten ihr Leben so leben, wie es ihnen richtig erscheint“, schrieb einst Vita Sackville-West, deren Namen untrennbar mit ihrem Garten Sissinghurst verbunden ist. Über diesen berühmten Garten, den sie zusammen mit ihrem Ehemann Harold Nicholson gleichsam aus dem Nichts erschuf, ist nun im Gerstenberg-Verlag ein spannendes neues Buch erschienen: „Sissinghurst – ein Traumgarten“.



Cover Davies Be more treeFür gefühlige Baumfreunde, von denen es ja spätestens seit dem Erscheinen der Bücher eines medienwirksamen Försters etliche gibt, ist das kleine Bändchen „Be more tree. Was wir von Bäumen lernen können“ von Alison Davies sicher ein geeignetes Mitbringsel. Ohne sich mit echtem Wissen zu „beschweren“ kann der neue Baumfreund sich mit Konzentrationsübungen und Mediationstipps „erden wie ein Baum“, mental „Blätter abwerfen“ oder sich eine „Baum-Dusche“ genehmigen.