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Cover Pollet Gaerten im WinterDie Schönheit eine Gartenanlage wird oft erst dann so recht sichtbar, wenn die Blätter gefallen sind und die Blumen verblüht. Im Winter offenbaren sich die Struktur der Anlage und die Sorgfalt bei der Auswahl von Gehölzen schonungslos.

Umso schöner ist es, wenn ein Garten dann durch Formen und unerwartete Farben das Auge beglückt. Cédrik Pollet hat die kalte Jahreszeit wiederentdeckt und portraitiert in seinem neuesten Buch zwanzig Gärten in Frankreich und England, die auch - und vielleicht gerade -im Winter bestechend schön sind. „Gärten im Winter. Faszinierende Farbenpracht und Formenvielfalt“ heißt der großformatige Bild- und Textband, den wir an dieser Stelle dringend empfehlen. Es sind große Gärten, die der Autor uns zeigt. Das Spiel mit form- und farbschönen Bäumen und Sträuchern, die



Cover Remington Ein Bild vom ParadiesEines sei vorweg gesagt: Für die Liebhaber von Kunst und schönen Gärten ist dieses Buch, das nun endlich auch auf Deutsch vorliegt, ein absolutes Muss. Und mit Vanessa Remington als Autorin von „Gärten und Kunst – ein Bild vom Paradies“ hat man dafür die denkbar beste Wahl getroffen. Die Chefkuratorin für Gemälde des Royal Collection Trust macht uns anhand von auserlesenen Stücken aus ihrer Sammlung deutlich, wie wichtige Gärten und Gartenkunst als inspirierendes Element für die Künstler vergangenen Jahrhundert waren. Auf über 300 opulenten Seiten ist zu bewundern, auf welche Weise Pflanzen, Blumen und Früchte



Cover Bennett Gärten der InselnWo der Mensch lebt, da legt er Gärten an und macht auch nicht vor Inseln halt – dies gilt natürlich genauso für unsere Gartenfreunde in Großbritannien und Irland, die von über 6.000 kleineren und größeren Inseln umgeben sind. Allen Widrigkeiten der Natur zum Trotz gibt es auf diesen oft wenig bekannten Eilanden die unterschiedlichsten Gärten: Gärten zu Füßen von Leuchttürmen, mediterrane Anlagen sowie die Gärten teils uralter Klöster, Landhäuser und Schlösser. Ihre Besitzer lassen sich bei ihren Gestaltungen von Jahrhunderte alten knorrigen Bäumen leiten, es gibt windumtoste Naturgärten und grüne Paradies mit Gewächsen aus aller Herren Länder, aber auch Parkanlagen in landschaftlichen Stil. Jackie Bennetts Bild- und Textband „Gärten der Inseln“ erschließt dem



Cover Hyland Wilson LabyrintheLabyrinthe und Irrgärten zählen seit Jahrtausenden zu den wichtigen Gestaltungselementen der Kunst- und Kulturgeschichte. Und was wären die Gärten der Renaissance und des Barocks ohne ihre in Pflanzenmaterial gegossene Einladung, sich zu verirren? In ihrem Buch „Labyrinthe“ nehmen Angus Hyland und Kendra Wilson den Leser mit auf eine illustrierte „Reise zu den berühmtesten Irrgärten der Welt“. Staunend blicken wir im portugiesischen Conimbriga auf die Fußbodenmosaike eines römischen Künstlers, der denjenigen, der das Labyrinth betritt, in die Fänge eines aus kleinsten farbigen Steinchen geschaffenen Minotaurus lockt. An Labyrinthe erinnern die Nazca-Linien in der peruanischen Wüste, die sich erst aus großer Höhe betrachtet als riesige Vögel und