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Schon seit geraumer Zeit lässt sich der Trend beobachten, Gemüse und Obst wieder im eigenen Garten anzubauen. Auch haben es sich spezielle Vereine zum Anliegen gemacht, alte Obst- und Gemüsesorten wiederaufzuspüren und in unseren Gärten erneut heimisch zu machen. Doch nicht nur die alten Sorten, sondern auch das Wissen um die Anlage von Küchengärten, das in früheren Zeiten von Generation zu Generation weitergegeben wurde, droht verloren zu gehen, da man heute jederzeit alles und jedes im Supermarkt kaufen kann. Wer sich einen Küchengarten anlegen will, braucht jede Menge Pflanzen- und Gärtnerwissen, wenn er nicht 



Da seit geraumer Zeit Alles und Jedes alternativ und sanft sein muss, nun also auch sanfte Medizin fürs Grüne. Im Frühjahr 2016 erschien  im Narayana Verlag Kandern das Buch „Homöopathie  für Pflanzen“ in 12. und überarbeiteter  Auflage. Man nimmt das Buch mit Skepsis zur Hand, ist aber neugierig. Die Autorin, Christiane Maute, ist praktizierende Homöopathin und zog vor einigen Jahren den – wohl nur für sie – „logischen“ Schluss, dass das, was einem menschlichen Patienten guttue, auch für Pflanzen förderlich sein müsse, denn beide seien Lebewesen.  Daraufhin lernte sie,



Rosen, die nicht duften, sind für viele Gärtner keine richtigen Rosen. Und angesichts der großen Vielfalt betörender Vertreter dieser Gattung gibt es auch keinen Grund, im Garten auf deren Wohlgeruch zu verzichten. In ihrem Buch „Duftrosen: Sinnlich – betörend“ stellt uns Ursula Barth die schönsten Rosensorten vor, die uns mit herrlichen Aromen verwöhnen. Dabei wählt sie keineswegs nur diejenigen Klassiker aus, die in jedem Gartencenter zu haben sind, sondern auch Raritäten, die