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Immer wieder gibt es Menschen, die es wagen, Altgewohntes in Frage zu stellen und durch beharrliches Forschen andere Wege zu  gehen und so zu ganz neuen Erkenntnissen zu gelangen. In seinem neuen Buch „Aus Liebe zu den Pflanzen“ erzählt der Pflanzenforscher Stefano Mancuso „Geschichten von Entdeckern, die die Welt veränderten“, wie es im Untertitel heißt. Dabei sind es beileibe nicht nur Botaniker, sondern auch Genetiker und Philosophen, Landwirte und Pflanzenliebhaber, die in den letzten fünf Jahrhunderten bahnbrechende Entdeckungen machten. Mancuso erzählt etwa die Geschichte von George Washington Carver, der als erster Schwarzer ein Universitätsstudium absolvierte und seine Landsleute davon überzeugte, dass



 Der Australier Bill Morrison war in den 70er Jahren auf der Suche nach Möglichkeiten einer nachhaltigen Landwirtschaft und stellte dabei fest, welch negative Einflüsse große Monokulturen auf die Biodiversität und das Bodenleben haben. Nach Beobachtung verschiedener Ökosysteme lebte er mehrere Jahre bei den Aborigines und lernte von ihnen viel über den respektvollen Umgang mit der Natur. Aus diesen Erkenntnissen entwickelte er das System der „permaculture“. Dieser Denkansatz fordert von seinen Anwendern, die Natur und deren Zusammenhänge genau zu beobachten und aufgrund dieser Erkenntnisse einen achtsamen Umgang mit unserer Umwelt zu entwickeln und zu praktizieren. Das Buch „Permakultur“ aus dem Haupt Verlag stellt uns die Grundlagen dieses Permakultur-Ansatzes vor: Er basiert auf zehn Grundsätzen, die



Man sollte nicht meinen, dass man mit einem Buch über „Gärtner-Latein“ so viele nicht nur informative sondern auch vergnügliche Stunden verbringen kann, doch genau das ist der Fall. In dem kleinen Büchlein nimmt Richard Bird all diejenigen Gärtner mit leichter Feder „an die Hand“, die sich vor der Beschäftigung mit botanischen Pflanzennamen, die sich ja meist aus dem Lateinischen und Altgriechischen herleiten, bislang gescheut haben. In der Tat muss man 



„Der Herbst ermöglicht im Garten unvergleichliche Anblicke, gewahrt Einblicke und öffnet Durchblicke wie keine andere Jahreszeit“, ist im Vorwort eines unlängst erschienen Buches zu lesen, das sich ausschließlich mit der Faszination eines Gartens im Herbst befasst. In unserer Zeit klimatischer Veränderungen setzt die „dritte Jahreszeit“ hierzulande früher ein und hält länger an, als man es noch vor wenigen Jahrzehnten gewohnt war. Umso naheliegender erschien es