Auf 2021 verschoben!

Zwischenstopp zum Zusteigen östlich Hamburgs am S-Bahnhof Aumühle ca. 10:30 Uhr
Treffpunkt: Eutin Bushaltestelle „Bahnhof hinten“ / Elisabethstr.

gegenüber Einmündung Hospitalstraße ...

Standort im Havelland:

Hotel - Restaurant - Brauerei
"Zum Rittmeister"
Seestrasse 9, 14542 Werder (Havel) OT Kemnitz

Tel. 03327 46 46,

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www.zum-rittmeister.de
Das Programm der Reise:

Sonntag, 12. Juli 2020

Die Reise startet in Eutin und führt uns nach einem Zwischenstopp in Aumühle auf der A 24 in Richtung Berlin. In Gudow kann eine Pause für Fahrer und Teilnehmer eingelegt werden.

Unsere erste Station auf der wir uns auch stärken wollen, ist der märkische Gutsgarten von Schloss Kleßen in der Gemeinde Friesack in Brandenburg. Ein Schloss mit Geschichte: 1352 erstmals urkundlich erwähnt, ist Schloss Kleßen bis ins 18. Jahrhundert Rittergut. 1723 wurde es als barocke Dreiflügelanlage – in der Region eine Seltenheit – renoviert und im Jahr 1858 klassizistisch überformt. Das Ensemble befand sich über Jahrhunderte im Besitz der märkischen Familie von Bredow, Nach der Wende erwarb die Berliner Familie Thiedig das Anwesen und restaurierte die Gebäude in den Jahren 1993-1999 unter Regie des Denkmalschutzes. der angrenze Gutsgarten weist edle Stauden, zarte Rosen, dichte Hecken, fröhlich plätschernde Bassins und kleine Alleen auf. Es gibt die Pergola der Orangerie und

ein „weißes Zimmer“, dazu Gemüsebeete, eine Streuobstwiese. Der Englische Park, den die Familie von Bredow 1797 anlegen ließ, diente lange Zeit als Weg zum Kleßener See. Der Forstpark mit seinem reichen Baumbestand wurde 2015 wieder belebt und mit Denksteinen bestückt – ein Spaziergang auf den philosophischen Wegen führt ins verlorene Arkadien. www.schloss-klessen.de

Dringend empfohlen hat Frau Thiedig aus Schloss Kleßen den Besuch des ganz in der Nähe ihrer Gutsanlage, in Dreetz, liegenden Japanischen Gartens "Roji." Roji, sprich: „roodschi“, heißt übersetzt "taubedeckter Waldweg". Der Garten wurde 1988 von den Gartenplanern Reiner und Gesine Jochims angelegt.
www.roji-de

Nach diesen so ganz unterschiedlichen Eindrücken steuern wir unser Hotel "Zum Rittmeister" an. Von den Zimmern des Hotels am See gelangt man über eine individuelle Sonnenterrasse in den weitläufigen Garten und zum hauseigenen Strand am Großen Plessower See. Wer mag, nimmt ein abendliches Bad im See...Das hauseigene Restaurant bietet eine regionale Küche, die uns an allen Reisetagen mit einem Abendessen stärken wird. Seit 2014 wird in der eigenen Brauerei gebraut.

Montag, 13. Juli 2020

An diesem Tag geht es in Richtung Südwesten zum Ort Kloster Lehnin. Schon nach kurzer Fahrt erreichen wir den Feng Shui-Garten der Familie Steffenhagen, der die Besonderheit aufweist, nach durchdachten Prinzipien des Feng Shui angelegt zu sein. Wie das zusammengeht, wird uns Petra Steffenhagen erläutern.

Es schließt sich eine Führung durch das Kloster Lehnin an. Das Kloster ist eine ehemalige Zisterzienserabtei. Die Gemeinde Kloster Lehnin südwestlich von Potsdam ist nach dem Kloster benannt. Kloster Lehnin wurde 1180 gegründet und im Zuge der Reformation 1542 säkularisiert. Die Abtei spielte im Hochmittelalter eine wichtige Rolle in der Entwicklung der jungen Mark Brandenburg unter deren ersten Markgrafen aus dem Haus der Askanier. Neben seiner historischen kommt dem Kloster auch eine große kulturelle Bedeutung zu: Seine Kirche zählt zu den wichtigsten romanisch-gotischen Backsteinbauten in Brandenburg. Deren Rekonstruktion in den Jahren 1871 bis 1877 gilt als frühe Glanzleistung der modernen Denkmalpflege. Seit 1911 beherbergt die Anlage das heutige Luise-Henrietten-Stift , das sich mit seinen pflegerischen, medizinischen und ausbildenden diakonischen Einrichtungen in der klösterlichen Tradition versteht.
www.klosterlehnin.de/seite/102141/besuch-im-kloster.html

Nach einer Mittagspause folgt die Führung durch den Lenné-Park am Schloss Petzow. Petzow. Der Petzower Gutsbesitzer Carl Friedrich August von Kaehne steht an der Spitze derer, die sich um das Dorf verdient gemacht haben. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts schuf er ein einzigartiges dörfliches Ensemble, mit dem neogotischen Schloss im Mittelpunkt, mit Kirche, neugestalteter Dorfbebauung und dem Park. Karl Friedrich Schinkel entwarf die Kirche auf dem Grelleberg und andere, kleinere Bauten im Park. Der Vorsitzende und Gründer des Heimatvereins, der ehemalige Archivar Karl-Heinz Friedrich, der uns führen wird, hat ein Buch mit dem Titel „ Petzow. Relativ absolut“ über die Perle in der Mark herausgegeben. Den Anlass für das kleine Wortspiel gab kein Geringerer als Theodor Fontane. Nachdem er einmal auf dem Petzower Kirchturm stand und in die Runde schaute, bot sich ihm "ein Landschaftsbild im großen Stil, nicht von relativer Schönheit, sondern absolut.“ Petzows liegt malerisch eingebettet auf einer Landzunge zwischen drei Seen. Preußen-König Friedrich Wilhelm IV., Schinkel, Lenné, genossen den Anblick. Der preußische Musikpädagoge Carl Friedrich Zelter verbrachte hier seine Kindheitsjahre.
www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/In-Sorge-um-den-Schlosspark
www.petzow-online.de/index.php/petzow/historisches

Gleich neben dem Schlosspark liegt der Rosengarten des Berliners Klaus Kosakowski, den Gabriella Pape, unsere frühere Präsidentin anlegte. Er wird von der Mauer einer alten Ziegelei am See behütet. Wir dürfen ihn auf unserer Reise besuchen und kehren danach zum Hotel und einem geselligen Abend zurück.

Dienstag, 14. Juli 2020

Am Dienstag erwartet uns nur eine kurze Fahrt nach Ferch am Schwielowsee. Ob wir Tilo Gragerts japanischen Bonsaigarten besichtigen können, ist unklar, denn seit Monaten gibt es keinen Kontakt zu ihm. Wenn es dabei bleibt, schlafen wir zur Erholung aus oder schlendern zum hauseigenen See.

Gegen 10 Uhr fahren wir ab zum Museum der Havelländischen Malerkolonie in Ferch. Die Malerkolonie entwickelte sich Ende des 19. Jh. in der Region um den Schwielowsee. Nach dem Vorbild Gustav Courbet, der sich in Frankreich als einer der ersten für die realistische Malerei auch in der Landschaft stark gemacht hatte, begannen auch in Deutschland Künstler die Motive ihrer Region zu entdecken. Die Nähe zu Berlin und Potsdam erleichterte vielen Malern die Entdeckung der reizvollen durch den Flusslauf der Havel, die ausgedehnten Seen, Wiesen und Wälder geprägten Landschaft. Die Künstler Karl Hagemeister (1848-1933) und Carl Schuch (1846-1903) waren die Pioniere und zogen Kollegen nach, die sich in Ferch niederließen oder zu wiederholten Aufenthalten kamen. Zu denjenigen, die sich in Ferch niederließen, gehörte auch Hans-Otto Gehrcke, dessen Garten wir am Nachmittag besuchen werden. Im Museum führt uns die Vorsitzende des Fördervereins Carola Pauly.

www.havellaendische-malerkolonie.de
Ausstellungskatalog "Theodor Fontane und die märkische Landschaftsmalerei, 2019, zu erhalten über Museum der Havelländischen Malerkolonie, Beelitzer Straße 1, 14548 Schwielowsee/OT Ferch oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Im Fercher Hotel Restaurant Haus am See werden wir eine Mittagspause einlegen und nach individueller Wahl speisen. Das Haus ist direkt am Ufer des malerischen Schwielowsees gelegen, Es gehört zu den bekanntesten und sicher auch ältesten Restaurants in Ferch. Erbaut wurde das Haupthaus mit Küchentrakt bereits 1900 von Kunstmaler Göbel. Als er in Geldnöte kam, eröffnete er eine kleine Pension. Künstler sind eben flexibel.

Die reizende Erika Bauer betreut seit langer Zeit Haus und Garten des Landschaftsmalers Hans-Otto Gehrcke. Der ehemalige Hausgarten Gehrckes zählt zu den wenigen in ursprünglicher Form erhaltenen Künstleranwesen in der Region um den Schwielowsee. Ruhe und Konzentration strahlt der Efeugarten am Haus aus - sanfte Wellen aus Eiben und Efeu umgeben das denkmalgeschützte Haus. Über eine Holzbrücke gelangt der Besucher in den unteren, direkt am See gelegenen Teil des Gartens, den "Wilden Garten", den Gehrcke immer wieder malte - die Brücke zum Ufer, sein Atelierhaus und der Schwielowsee waren Motive vieler Bilder. Gehrcke selbst beschäftigte sich seit den 1920er Jahren eingehend mit der Gestaltung seines Grundstücks. Die Gestaltung wurde wesentlich durch den mit der Familie befreundeten Gärtner, Staudenzüchter und Gartenschriftsteller Karl Foerster beeinflusst. Bei seinen Besuchen in Ferch gab Foerster wichtige Ratschläge für die weitere Gestaltung des Gartens. Karl Foersters eigenen Garten werden wir am nächsten Tag besuchen.

Zum Abschluss besuchen wir den auf Taglilien spezialisierten Garten von Renate und Michael Hauch in Plessow, einem Ortsteil der Stadt Werder. Unter dem Motto „Irgendwas blüht immer“ gibt es jahreszeitliche Anordnungen, Raum- und Sichtachsen.  Schon zu DDR-Zeiten hatten Hauchs eine Bambus-Sorte – inzwischen gibt es einen Bambus-Garten mit 18 verschiedenen Bambus-Sorten im mit vielen Accessoires angereicherten asiatischen Bereich des Gartens. Der Garten lebt durch die Farbvielfalt. Im Bambuspavillon reicht Renate Hauch zur Begrüßung Tee, und wir stärken uns bei Kaffee und Kuchen. Selbstgemachte Marmeladen und selbstgezogene Taglilien können erworben werden.

Zurück geht es ins nahe Hotel, zum Spaziergang zum See und natürlich zum Abendessen.

Mittwoch, 15. Juli 2020

Dieser Tag wird ein sportlicher! Da wir mangels anderer Gelegenheit auf der Strecke erst gegen 16 Uhr zu Kaffee und Kuchen einkehren, wird empfohlen, sich im Hotel ein Lunchpaket mitgeben zu lassen.

Gartenreise HavellandWir fahren zunächst nach Berlin-Kladow und besuchen - ohne Führung - den Landhausgarten Fraenkel. Die 2,97 ha große Gartenanlage, am Ortsausgang Kladows nach Sacrow an der Havel gelegen, entstand Ende der Zwanziger Jahre auf dem Gelände einer ehemaligen Ziegelei. Einer der großen Gartenarchitekten Berlins, Erwin Barth, der “Lenné des 20. Jahrhunderts”, schuf diesen Garten für den jüdischen Bankier Dr. Max Fraenkel um dessen Sommersitz. Landhäuser von Berlin bis Potsdam entlang der Havel zu errichten, gehörte in jenen Jahren zu den Privilegien Begüterter. Ein anderes Beispiel ist der Liebermanngarten am Wannsee, der Gegenstand unseres Vortrages im November 2020 sein wird. Dr. Fraenkel musste 1938 emigrieren und wurde enteignet. Danach wurde die Anlage zu verschiedenen genutzt und verfiel. Die Sanierung nach der Wende erlaubte eine Wiedereröffnung im Jahre 2016 in altem Glanz. Einen virtuellen Besuch erlaubt der folgende Link:
www.youtube.com/watch?v=oYp0CzuRSBE

Unser nächstes Ziel ist der Garten Karl Foersters in Potsdam Bornim. Wie viele Sorten des Phlox, des Rittersporn, der Sonnenbräute, Sonnenhüte, Gräser oder anderer winterharten Stauden verdanken wir seinen Züchtungen, die darauf ausgerichtet waren, Stabilität und Größenwachstum zu optimieren und dabei die Dürre- und Frostempfindlichkeit zu verringern. Der Hausgarten war sein Sichtungsgarten und stellt mit dem berühmten Senkgarten ein Mekka für Pflanzenfreunde und ein Kleinod der Gartenkunst dar. Seine 2010 verstorbene Tochter Marianne Foerster hat Anfang des 20. Jh. die Geschichte des Gartens beschrieben: "Der Garten meines Vaters" ist voller Geschichten und zeigt in wunderbaren Bildern die Schönheit des Gartens der heute von der Marianne Foerster Stiftung unter Beteiligung der Stadt Potsdam und mit Hilfe der Gärtnerei Foerster Stauden GmbH erhalten wird.

Mit Karl Foerster eng verbunden war Dr. Konrad Naeser, dessen Garten - nur ein paar Minuten entfernt - wir anschließend besuchen. Dr. Konrad Näser, den wir aus vielen klugen Artikeln in Gartenzeitschriften kennen. 1934 im Erzgebirge geboren, gehört Dr. Näser zu den besten Kennern der Entwicklung in den Staudensortimenten in jüngerer Zeit und insbesondere der Arbeit von Karl Foerster. Nach seinem Studium an der Humboldt-Universität in Berlin arbeitete er viele Jahre in Potsdam-Bornim. Von 1970 bis 1989 leitete er dort die Staudenzüchtung. Er setzt sich mit großem Engagement für die Erhaltung von Foerster-Sorten ein und prüft auch heute noch den Wert neu eingeführter Stauden. Seinen Blütengarten teilt er mit Ehefrau Christa, die eine Vorliebe für Fuchsien hat und mit der er um die Flächen des Gartens ringen muss. Näheres zu dieser pikanten Konkurrenz finden Sie in dem Link

www.berliner-kurier.de/berlin/brandenburg/aufs-land-bluehende-liebe--das-geheimnis-einer-gaertner-ehe-30610260

Für die Fortsetzung des 4. Reisetag folgen wir einer Einladung des Berlin/Brandenburger Zweiges der Gartengesellschaft und dessen Mitglieder, der Familie Schermer-Thum an den Lehnitzer See, nicht weit von Bornim. Hier treffen wir mit Mitgliedern dieses Zweiges zu Gesprächen, gärtnerischem Austausch, Kaffee, Kuchen und Tee zusammen.

Ausklingen wird der tag wieder mit einem Abendessen "Zum Rittmeister".

Donnerstag, 16. Juli 2020

Auch wenn es noch viel mehr zu sehen gäbe - wir müssen abreisen. Auf dem Weg nach Hause erreichen wir gleich nach kurzer Fahrt Dorf und Schloss Paretz. Von 1797 bis 1805 zogen der preußische König Friedrich-Wilhelm III. (1797-1840) und seine Gemahlin Luise von Mecklenburg-Strelitz (1776-1810) mit ihren Kindern nach Paretz in die Sommerfrische, um dort ein entspanntes Familienleben frei von den höfischen Zwängen zu führen. Das schlichte klassizistische Schloss baute der Architekt David Gilly nach den Vorstellungen des königlichen Paares als idealen Landsitz für dieses unbeschwerte sommerliche Leben. Der Baumeister ließ das gesamte Dorf von Grund auf umgestalten und schuf mit dem Ensemble von Schloss und Dorf ein klassizistisches Gesamtkunstwerk und zugleich ein bedeutendes Zeugnis preußischer Landbaukunst. Nach dem frühen Tod Königin Luises im Jahr 1810 nahm das Schloss den Charakter eines Gedenkortes an. In der Kirche ist ein großes Terrakottarelief zu sehen, das 1811 und 1812 von Schadow geschaffen wurde und die Verstorbene umgeben von den vier Tugenden zeigt.

Wir besichtigen auch das Innere des Schlossen mit den kunstvollen Paretzer Papiertapeten, die einst in Berliner Manufakturen handgemalt oder gedruckt wurden. Hier erblühen paradiesische Gärten und verbinden Innen- und Außenraum zu einer harmonischen Einheit.

www.museumsportal-berlin.de/de/museen/schloss-paretz-stiftung-preuische-schlosser-und-garten-berlin-brandenburg/

Um die Mittagszeit erreichen wir die Stadt Neuruppin - Geburtsstadt des Schriftsteller und Journalisten Theodor Fontanes und Karl Friedrich Schinkels, des Baumeisters, Architekten, Stadtplaners, Malers und bedeutendsten Gestalters des Klassizismus in Preußen. Wir lassen uns zum Mittagessen nieder im "Tempelgarten" - erdacht und angelegt als Schauplatz der Freizeitvergnügungen eines jungen gartenaffinen Kronprinzen, der im Jahre 1732 als 20-jähriger von seinem Vater zum Regimentskommandeur mit Sitz in Neuruppin bestimmt wurde - des späteren Friedrich des Großen von Preußen, den seine Zeitgenossen später „der Alte Fritz“ nannten. Die Arbeiten führte 1735 ein befreundeter junger Baumeister aus, der in Preußen später große Berühmtheit erlangte, Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Seine heutige Gestalt erhielt der Tempelgarten ab 1853 durch die Neuruppiner Kaufmannsfamilie Gentz. Sie erwarb die Grundfläche mit dem Ziel, den Garten zum Gedenken an den Aufenthalt Friedrichs wieder herzurichten und „jedermann den öffentlichen Zutritt“ zu gewähren. Im Jahre 1965 eröffnete ein Café in der Gentz’schen Villa, einem Kleinod orientalistischer Baukunst. Hier machen wir Rast und haben Zeit für einen kurzen Gang zum Tempel und den entzückenden Putten, die die Monate des Jahres darstellen..

Eine letzte Einkehr auf unserer Heimfahrt halten wir in nahe Zarrentin im Garten "Mosaik und Weiden", den Birgit Anklam in Testorf angelegt und gestaltet hat. Hier darf ein wenig eingekauft werden, hier gibt es noch einmal Kaffee und Kuchen.

Es ist geplant, Aumühle um 17:00 und Eutin um 18:00 zu erreichen.

Dezember 2019

KW