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Die neue Geschäftsstelle |
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Die Geschäftsstelle der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur nach Berlin umgezogen. In der Königlichen Gartenakademie steht Ihnen für Frage Frau Rehberg als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Sie erreichen Sie unter der Telefonnummer: 030-83 22 09 017 Die Geschäftsstelle ist zu folgenden Zeiten besetzt: Montag bis Freitag von 14 bis 16 Uhr Die neue Anschrift lautet: Altensteinstrasse 15a 14195 Berlin-Dahlem E-Mail: geschaeftsstelle[at]gartengesellschaft.de |
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Ein neuer Vorstand |
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Im Rahmen der Mitgliederversammlung ist am 1. November 2009 in Potsdam der neue Vorstand der Gartengesellschaft gewählt worden. Als Vorsitzende führt Gabriella Pape die Gartengesellschaft. Das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden übernimmt Dr. Renate Hücking. Elmar Klewes ist Schatzmeister und Sybille von Brunn Schriftführerin. Als Beisitzerinnen sind Ursula (Ulli) Gröttrup, Anke Kuhbier und Angelika Angermüller gewählt worden. Die Vertretung der Zweige übernehmen für Berlin-Brandenburg Christa Hasselhorst, für Hamburg Gabriele Schabbel-Mader, für Nordrhein-Westfalen Dorothée Waechter und für Rhein-Main Rosemarie Kärcher-Schack. |
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Resolution Potsdam |
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Anlässlich des 2. Kongresses der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur e.V. am 30. Oktober 2009 in Potsdam haben die Teilnehmer beschlossen: Die Gartendenkmalpflege wird in Deutschland noch zu wenig anerkannt und ihrer Bedeutung entsprechend gefördert. Großartige Beispiele widerlegen die Feststellung nicht, dass im Allgemeinen die historische Analyse, die Restaurierungskonzepte und die Sicherstellung der fachlichen Pflege der betreffenden Gärten als Kunstwerke und Denkmale nicht in dem erforderlichen Maße durchgeführt werden. Gerad das Wesen eines Gartens in seiner ständigen Veränderung birgt schwierigere Erhaltungsvoraussetzungen als ein Bauwerk. Die erhaltende Pflege ist kontinuierlich erforderlich und kann nur von entsprechend ausgebildeten Fachleuten erbracht werden. Das Verständnis der Bedeutung einer historischen Grünanlage als Kunstwerk in der Öffentlichkeit braucht Vermittler. Wir appellieren deshalb an die Besitzer und Verwalter von kunsthistorisch wertvollen Grünanlagen, an Fachverbände und Institutionen und schließlich auch an Stiftungen, Mänzene und Medien, der Gartendenkmalpflege als Bewahrer bedeutsamer und erhaltenswerter Kulturgüter mehr Aufmerksamkeit und mehr Zuwendung zukommen zu lassen. |
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Die Farben der Pflanzen |
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Die Farben der Pflanzen. Zehn botanische Miniaturen Warum blühen Pflanzen in verschiedenen Farben? Welche Bedeutung haben Pflanzen für uns? Wie und wozu nutzen wir Pflanzen, setzen wir Farben ein? Welche Symbolwerte haben Farben? Diesen und anderen Fragen geht die Dipl.-Soziologin Dr. Angelika Rosenfeld in zehn Beiträgen zu bekannten Pflanzen nach, die jeder schon gesehen – oder übersehen hat. An Beobachtungen von „Allerwelts-Wildkräutern“, Nutz- und Duftpflanzen entwickelt die Autorin farbige und vielseitige Pflanzenporträts, die über das Botanische hinausgehen; sie stellt Pflanze, Farbe, Wirk- und Inhaltsstoffe in Zusammenhang. Seit Farben, Duft- und Wirkstoffe im Labor hergestellt werden können, haben viele Pflanzen ihren Nutzen für uns verloren. Was bleibt, ist das unmittelbar sinnlich Wahrnehmbare: Farbe und Duft – wenn wir es nicht übersehen ... Angelika Rosenfeld: Die Farben der Pflanzen 4,50 € für Mitglieder der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur zzgl. Versand und Verpackung 8,50 € für Nichtmitglieder zzgl. Versand und Verpackung (4 € des Verkaufspreises gehen an das Projekt) Bestellungen mit vollständiger Adresse und Telefonnummer bei: Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur e.V., Geschäftsstelle in der Königlichen Gartenakademie, Altensteinstrasse 15a, 14195 Berlin-Dahlem E-Mail: geschaeftsstelle[at]gartengesellschaft.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können |
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Arkadien |
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In der Herbstausgabe 2009 begeben wir uns auf die Suche nach „Arkadien“. Seit der Antike ist die von Hirten bewohnte Gebirgslandschaft auf der Halbinsel Peleponnes ein Bild für ein Land der Glückseligkeit. Dichter und Maler haben immer wieder in dieser Sehnsuchtslandschaft geschwelgt, und jede Epoche hat arkadischen Vorstellungen in seine Gartengestaltung einbezogen: Die italienische Landschaft mit den Ruinen der Antike waren ebenso Vorbild wie die ländlichen (Schäfer)idyllen eines Claude Lorrain. Vor allem der englische Landschaftspark realisiert die Wunschvorstellung einer idealen Landschaft. So legte die polnische Fürstin Helena Radziwill in ihrem Besitz eine perfekte Kunstlandschaft an, die aussieht als sei sie natürlich gewachsen. Herrscherinnen wie Marie Antoinette pflegten die ländliche Idylle in künstlich angelegten Dörfern und der deutsche Dichter Christoph Martin Wieland schreibt „Ich muss aufs Land“; er will außerhalb Weimars auf seinem Gutshof „Osmantinum“ seine persönliche Freiheit in der „Einsamkeit der Felder“ finden. Ein herausragendes deutsches Beispiel vergangener Arkadiensehnsucht ist die Hinterlassenschaft der preußischen Könige in der Havellandschaft rund um Potsdam. Mehrere Generationen bauten an diesem Preußischen Arkadien im märkischen Sand, das für immer mit dem Namen des Landschaftsarchitekten Peter-Joseph Lenné verbunden bleibt. Doch was hat der Begriff „Arkadien“ uns, den Menschen des 21. Jahrhunderts, noch zu sagen? Wie sieht das zeitgenössische Arkadien aus, wenn Vorstädte sich in die Landschaft fressen und riesige Industrielandschaften brach liegen? Sind es die künstlichen, unter Glas errichteten Erlebniswelten mit Palmen und Südseeflair, oder die ländliche Idylle wie sie in Hochglanz-Magazinen besungen wird? Anhand neuer Landschaftsparks fragen wir, ob die moderne Landschaftsarchitektur nicht doch neue Wege findet, mit arkadische Vorstellungen umzugehen. Außerdem betrachten wir den Garten „Little Sparta“, in dem der Schotte Ian Hamilton Finlay sein ganz persönliches Arkadien verwirklicht hat. Und schließlich sucht Jörg Pfenningschmidt sein Arkadien in Töpfen und widmet seine Kolumne blühenden einjährigen Kübelpflanzen. Daneben gibt es einen anregenden Bericht über die spannende Gartenreise der Gesellschaft nach Südschweden; wir stellen wieder ein Hotel für Gartenliebhaber vor, präsentieren die „Niedersächsische Gesellschaft zum Erhalt historischer Gärten“ sowie interessante Gartenbücher. |
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Willkommen auf gartengesellschaft.de |
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Sie gärtnern mit Leidenschaft? Sie möchten mehr über die Kunst der Gartengestaltung erfahren, Gartendenkmale kennen lernen und freuen sich auf den Austausch mit gleichgesinnten Menschen, die sich für das Thema Garten begeistern? Die Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur begrüßt Sie in ihrem Kreis, dessen Ziele neben dem persönlichen Austausch von Wissen und Erfahrungen, also der Pflege der privaten Gartenkultur, der Erhalt kulturhistorisch wertvoller Gärten und die Förderung des Kontaktes zwischen Organisationen der Denkmalpflege und Gartenkunst sind. Auf unseren Internet-Seiten erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten, die Programme der Zweige und die Angebote für unsere Mitglieder. Oder interessieren Sie sich für eine Mitgliedschaft in der Gartengesellschaft? Die wichtigen Informationen bekommen Sie auf unseren Internet-Seiten. Für den persönlichen Austausch steht unsere Geschäftsstelle zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie! |
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